NoGravEx
Machbarkeitsuntersuchung eines Exoskelett-basierten Trainingssystems für simulierte Mikrogravitation: No Gravity Exoskeleton (NoGravEx)
Quelle: Annemarie Popp, DFKI
Innerhalb des Vorhabens NoGravEx wird erforscht inwieweit sich Mirkogravitation mit einem Exoskelett simulieren lässt. Hierzu wird ausgehend von dem Recupera REHA Exoskelett für die obere Extremität eine Softwarekomponente entwickelt, die es ermöglich, probandenspezifisch das Armgewicht zu kompensieren und so ein Gefühl von Mikrogravitation zu vermitteln. Weiterhin wird eine Studie durchgeführt, bei der Versuchspersonen Bewegungen mit und ohne Exoskelett ausführen und dabei werden Muskel- und Gehirnaktivität (EMG / EEG) aufgezeichnet. Die Auswertung der EMG Daten wird dann erste Erkenntnisse darüber geben, ob simulierte Mikrogravitation ein Einfluss auf die Muskulatur der Testpersonen hat.
| Laufzeit: | 01.01.2022 bis 31.12.2023 |
| Durchführende Einrichtung: | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH |
| Partner: |
Universität Duisburg-Essen |
| Anwendungsfelder: | Assistenz- und Rehabilitationssysteme |
| Verwandte Projekte: |
VI-Bot
Virtual Immersion for holistic feedback control of semi-autonomous robots
(01.2008-
12.2010)
Capio
Dual-Arm-Exoskelett
(01.2011-
12.2013)
Recupera REHA
Ganzkörper Exoskelett für die robotische Oberkörper-Assistenz
(09.2014-
12.2017)
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| Verwandte Robotersysteme: |
Aktives Zweiarm-Exoskelett
Zweiarmiges Exoskelett für die robotische Oberkörper-Assistenz (Recupera REHA)
Ganzkörperexoskelett
Exoskelett für die robotische Oberkörper-Assistenz
Exoskelett Passiv (CAPIO)
Oberkörper Mensch-Maschine-Interface für die Tele-Operation
Exoskelett aktiv (CAPIO)
Capio Oberkörper-Exoskelett für die Teleoperation
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| Verwandte Software: |
HyRoDyn
Hybrid Robot Dynamics
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Finanzierung
- Hinweis zur Finanzierung
- Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi), Projektträger Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Förderkennzeichen: 50RP2172A (UDE) und 50RP2172B (DFKI)