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bremenports GmbH nimmt die ersten Elektrofahrzeuge in der Modellregion in Betrieb

Dr.-Ing. Stefan Woltering, Geschäftsführer von bremenports, freut sich über die Inbetriebnahme eines Think city in die Fahzeugflotte von bremenports GmbH & Co. KG, 6. Juli 2010 © Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg

Bremen, 7. Juli 2010

Die Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg nimmt Fahrt auf. Die bremenports GmbH & Co. KG nahm gestern die Schlüssel von zwei Elektrofahrzeugen der Marke Think City entgegen. Der Geschäftsführer von bremenports, Dr.-Ing. Stefan Woltering zeigte sich hocherfreut, da die Elektrofahrzeuge hervorragend zu der greenports-Philosophie passen, die grüne Themen auch zukünftig weiter ausbauen will. Die Fahrzeuge werden in den kommenden Monaten im Hafengebiet eingesetzt und dort über Photovoltaik-Anlagen mit selbst produziertem Strom getankt, was zu einer vorbildlichen Öko-Bilanz führt.

„bremenports ist ein wichtiger Partner für uns und wir freuen uns darüber, sie als erste Nutzer unserer Elektrofahrzeuge begrüßen zu dürfen“, so Jens Mey, Projektleiter der Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Robotics Innovation Center. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM leitet das DFKI die zentrale Anlaufstelle für das Thema Elektromobilität in Bremen/Oldenburg und koordiniert alle regionalen Aktivitäten.

Die Elektrofahrzeuge sind Teil der Fahrzeugflotten, mit denen die Alltagstauglichkeit von Elektromobilität in der Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg zukünftig erforscht wird. Gesammelt werden sowohl technische Daten, die durch Datenlogger in den Fahrzeugen erfasst werden, als auch persönliche Erfahrungswerte der Nutzer. Im Rahmen des „Förderprogramms Modellregionen Elektromobilität“ werden diese vom DFKI ausgewertet, um das Mobilitätsverhalten von Elektrofahrzeugen unter Alltagsbedingungen zu untersuchen. Darüber hinaus sollen neue Inhalte für intelligente Fahrzeugkonzepte identifiziert und entwickelt werden.

Die Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg wird durch den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität der Bundesregierung gefördert. Insgesamt 115 Millionen Euro wurden aus dem Zweiten Konjunkturpaket für acht Modellregionen zur Verfügung gestellt. Begleitet und koordiniert werden die Vorhaben von der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie GmbH (NOW) in Berlin.

Kontakt zur Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH, Robotics Innovation Center
robotik@dfki.de

Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM
Martina Ohle
Wiener Straße 12, 28359 Bremen, Germany
Telefon: + 49 421 5665-404, Fax: -499, martina.ohle@ifam.fraunhofer.de

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